datali

Ratgeber

PIM für Shopware 6

Shopware 6 ist ein starkes Schaufenster: Storefront, Checkout, Erlebniswelten. Die Produktpflege im Adminbereich ist aber auf einzelne Artikel ausgelegt, nicht auf tausende. Diese Seite zeigt, wann ein PIM die Shopware Pflege ablöst und wie die Arbeitsteilung aussieht.

Die Grenzen der Pflege im Shopware Admin

Wer 50 Artikel verkauft, pflegt sie bequem direkt in Shopware. Ab einigen hundert Artikeln kippt das: Massenänderungen über Eigenschaften hinweg sind mühsam, Vollständigkeit ist nicht prüfbar, Lieferantendaten müssen von Hand übertragen werden, und sobald ein zweiter Kanal oder eine zweite Sprache dazukommt, wird jede Änderung zur Mehrfacharbeit.

Arbeitsteilung: Shopware verkauft, das PIM pflegt

Mit einem PIM davor wird Shopware zu dem, was es am besten kann: dem Verkaufskanal. Die Inhalte entstehen im PIM, werden dort geprüft und landen fertig im Shop:

Worauf Shopware Betreiber bei der PIM Wahl achten sollten

Drei Punkte entscheiden in der Praxis: Erstens die Tiefe der Shopware Anbindung, also ob Eigenschaften, Varianten, Erlebniswelten Felder und mehrere Verkaufskanäle sauber ankommen. Zweitens der Umgang mit Sprachen, weil Shopware Übersetzungen je Verkaufskanal erwartet. Drittens die Frage, wer die Daten füllt: ein PIM ohne Anreicherung verlagert die Tipparbeit nur in ein anderes System.

Datalio setzt genau dort an: die KI Anreicherung füllt den Katalog, Ihr Team gibt frei, die Shopware Synchronisation hält den Shop aktuell. Aus dem Adminbereich wird ein Schaufenster, nicht länger eine Werkbank.

Sehen Sie Datalio an Ihren eigenen Artikeln.

Demo vereinbaren